2018

02/18

Titelbild vom vdw magazin

Was beim vdw-Neujahrsempfang mit dem Vorstoß von Verbandsdirektor Heiner Pott seinen Anfang nahm, hat jetzt ein wichtiges Zwischenziel erreicht: Vor kurzem haben Landesbauminister Olaf Lies, Heiner Pott und viele weitere Akteure der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft offiziell das Bündnis für bezahlbares Wohnen aus der Taufe gehoben. „Es ist ein sehr gutes Zeichen, dass wir mit viel Tempo an die Sache herangehen, denn es gibt wirklich keine Zeit mehr zu verlieren", sagte der  Verbandsdirektor nach dem Gründungstreffen.
Pott selbst hatte beim Neujahrsempfang seines Verbandes ei nBü ndnis für Wohnen vorgeschlagen, Minister Lies war daraufhin in seinem Grußwort dem vdw umgehend zur Seite gesprungen.Nach einigen Vorbereitungsgesprächen wurde das Konzept nun am Mittwoch der Konzertierten Aktion vorgestellt. Anschließend wurde die Gründungsurkunde unterschrieben.
Mehr dazu hier im aktuellen magazin...

vdw-magazin-2018-02

 

01/18

Titelbild vom vdw magazin

Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Ein Dach über dem Kopf sollte selbstverständlich sein. Zumal in einer kultivierten Zivilgesellschaft wie unserer. In einem Land, dessen Wohlstand nie größer war. Dessen Wirtschaft auf Hochtouren läuft. Dessen Arbeitsplatz-bilanz glänzend ist. Und dessen Mittelschicht keinen internationalen Leistungs-vergleich scheuen muss. Doch gerade diese Menschen, die ganz maßgeblich dazu beitragen, dass unser Alltag gelingt, werden am Wohnungsmarkt zusehends verprellt. Für die kleinen und großen Helden, die uns Brot und Butter verkaufen, die für Sicherheit und Ordnung sorgen, die uns pflegen und die sich um unsere Kinder kümmern, sind Wohnungen in urbanen Zentren fast unerschwinglich geworden. (Auszug aus dem Vorwort von Verbandsdirektor Heiner Pott - mehr im Heft...)

vdw-magazin-2018-01

 

2017

05/17

Titelbild vom vdw magazin

Die einen haben es nicht geschafft, die anderen schon. Während die Jamaika-Verhandlungen in Berlin geplatzt sind, haben sich SPD und CDU in Niedersachsen recht zügig auf eine Zusammenarbeit für die nächsten vier Jahre geeinigt. Wohnungspolitische Themen haben gleichwohl weder das Scheitern verursacht noch sind sie der Koalitionskitt im Leineschloss. Trotz anderslautender Bekundungen aus den politischen Reihen, trotz einer zunehmend aufrüttelnden Berichterstattung in den Medien, trotz einer Vielzahl von Gutachten, Studien und Handlungsempfehlungen – dem Wohnungsmarkt nähert sich die Politik weiterhin nur zögerlich und mit allergrößter Vorsicht. Das ist natürlich angesichts der wachsenden Probleme nicht nachvollziehbar. Mehr im aktuellen magazin.

vdw-magazin-2017-05

 

04/17

Titelbild vom vdw magazin

Schwerpunkt - Jahresbericht:
Der vdw schaut zurück auf ein Jahr, das von zahlreichen Fachthemen, der Prüfungstätigkeit sowie einer intensiven Beratungs- und Gremienarbeit geprägt war. Der Verband hat mit vielen Kommunen in Sachen Stadtentwicklung und Wohnungsbau Gespräche geführt. Vor dem Hintergrund der Wohnungsengpässe in vielen Regionen ging es Vorschlag: unter ande-rem um die Frage der Gründung einer kommunalen Gesellschaft oder Genossenschaft und um die Ausgestaltung kommunaler oder landesweiter Wohnraumförderprogramme. Dabei nahm der vdw an mehr als 25 Sitzungen bei Kommunen und Landkreisen teil.In Hannover beteiligt sich der vdw an der Wohnungsbau-Offensive und in Bremen am Bündnis für Wohnen. Für Niedersachsen darf die „Konzertierte Aktion Bauen und Wohnen" nicht unerwähnt bleiben. Mehr im Heft...

Hier gibt es einen Film über das Spiralenhaus der Stäwog (sieht Titelbild)

vdw-magazin-2017-04

 

03/17

Titelbild vom vdw magazin

Themen sind u.a.: WohWi zeigt Flagge, Branche startet Imagekampagne, Was ist ein Quartier?, Fachausschuss klärt Begriffe, Comic-Hausordnung, Schwerpunkt: Mobilität
Wohnungsmarkt in Zahlen, Aufzüge, Nachhaltigkeitsbericht, Serie: Freiraumplanung, Serie: ERP-Umstellung, Digitalisierung...

vdw-magazin-2017-03