2010

17. 02. 2010 -  GdW hat Stipendien an bundesweit beste Azubis zum/zur Immokaufmann/-frau vergeben

Darunter auch Jennifer Reichert von der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH (GBH)

Der GdWBundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat zum ersten Maldrei Stipendien für die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau vergeben."Damit sollen junge Immobilienkaufleute für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet und für eine weitere Karriere in der Branche motiviert werden", erklärte GdW-Präsident Lutz Freitag anlässlich der Urkundenübergabe in Berlin.

Die Stipendien geltenfür ein berufsbegleitendes Bachelorstudium Real Estate an einer von den wohnungswirtschaftlichen Verbänden eingerichteten …

 

21. 01. 2010 -  200 Gäste beim vdw-Neujahrsempfang / Kritik an Bundesregierung

Wohnungsunternehmen halten Investitionen auf hohem Niveau

Hannover. Die 173 Mitgliedsunternehmen des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) planen in diesem Jahr Investitionen in Höhe von rund 530 Millionen Euro. Schwerpunkt bleibt die Modernisierung des Wohnungsbestandes. Dagegen werde sich die Neubautätigkeit bei Mehrfamilienhäusern trotz steigender Baugenehmigungszahlen insbesondere in Niedersachsen auf geringem Niveau stabilisieren, sagte vdw-Direktor Bernd Meyer vor 200 Gästen beim Neujahrsempfang seines Verbandes in Hannover.

Etwa 430 Millionen Euro wollen die Wohnungsgenossenschaften und
-gesellschaften …

 

2009

04. 11. 2009 -  Bei Störung des Hausfriedens droht fristlose Kündigung

Ausgewählte Urteile

„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“Nicht nur Schillers Wilhelm Tell hat offenbar leidvolle Erfahrungen gemacht. Immer wieder kommt es zu Zoff zwischen Hausbewohnern. Es geht um wilde Partys, dröhnende Musik, bellende Hunde, Müll im Treppenhaus und sogar körperliche Auseinandersetzungen.

Bei ca. 22 Millionen Mieterhaushalten in Deutschland sind diese Zwischenfälle glücklicherweise die Ausnahme. Vielleicht liegt es daran, dass bei Störungen des Hausfriedens weder der Gesetzgeber noch die Gerichte Spaß verstehen. Wer Rabatz macht, …

 

03. 11. 2009 -  Wettbewerb„urbanism follows visions“ entschieden

Siegerin kommt aus Dresden - Ein Preis geht nach Indien

Hannover. Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Wie werden wir in Zukunft wohnen? In dem Ideenwettbewerb„urbanism follows visions“wollten der vdw Verband der Wohnungswirtschaft Niedersachsen Bremen, der Spar- und Bauverein Hannover und die hannoversche Studentengruppe„Stadtartisten“diesem Thema auf die Spur kommen. 91 Teilnehmer haben sich mit teilweise sehr aufwändigen Präsentationen um das Preisgeld in Höhe von mehr als 3000 Euro beworben.

Die Siegerehrung fand in der Tiefgarage des vdw statt. In dieser außergewöhnlichen Atmosphäre überreichte Heinz Wensing, Vorstand des Spar- …

 

03. 11. 2009 -  TIPP DES MONATS

Richtiges Heizen und Lüften der Wohnung

Beim richtigen Heizen und Lüften in der Wohnung kommt es darauf an, den goldenen Mittelweg zu finden. Zu ausgiebiges Heizen und Lüften verschwenden eine Menge Energie. Das führt zu erhöhten Energiekosten. Es gibt aber auch ein"zu wenig": Durch zu geringes Heizen und insbesondere Lüften erhöht sich im Allgemeinen die Feuchtebelastung in der Wohnung. Damit steigt auch das Risiko einer Schimmelpilzbildung. Gerade unter den heutigen modernen Wohnbedingungen, die möglichst dichte Fenster zum Zwecke der Energieeinsparung bieten, in denen es aber auch üblich ist, häufig zu duschen, Wäsche …

 

05. 09. 2009 -  Berufsschüler schauen in die Zukunft:

Wie sieht das Wohnen und Leben 2109 aus?

Hannover/Springe.Der vdw Verband der Wohnungswirtschaft Niedersachsen Bremen und der FAI, der Schulförderverein der BBS Springe, haben anlässlich des 100-jährigen Bestehens des vdw einen Schülerwettbewerb ausgelobt. Er trägt den Titel„Wohnen 2109“. Gefragt waren Ideen, wie man sich das Leben und Wohnen in der Zukunft vorstellen könnte. Keine leichte Aufgabe, wie der Vorsitzende des FAI, Hans-Peter Knackstedt, in seiner Rede zur Preisverleihung meinte. Selbst die so genannten Zukunftsforscher täten sich schwer damit, mehr als 20 bis 30 Jahre nach vorn zu blicken. Dennoch haben sich …