2019

05. 09. 2019 -  vdw-Verbandstag in Wilhelmshaven

Soziale Wohnungswirtschaft klagt über steigende Baukosten

Wilhelmshaven. Wer ein Miethaus bauen will, muss tief in die Tasche greifen. „Die Preise für Bauland, fürs Bauhandwerk und für die technische Gebäudeausstattung sind in den vergangenen Jahren förmlich explodiert", sagte Dr. Susanne Schmitt, Direktorin des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw), im Vorfeld des diesjährigen Verbandstages, der am Dienstag, 3. September in Wilhelmshaven beginnt. Lange Planungs- und Genehmigungszeiten sowie ein Dickicht aus Bauvorschriften und –normen tragen ebenfalls dazu bei, dass für einen Quadratmeter Wohnraum in …

 

05. 09. 2019 -  vdw-Verbandstag in Wilhelmshaven / Verbesserungen beim Mieterstrom gefordert

Trotz hoher Baukosten und fehlender Grundstücke: Wohnungswirtschaft investiert auf Rekordniveau

Wilhelmshaven. „Der Rückgang der Fertigstellungszahlen beim Wohnungsbau in Niedersachsen ist besorgniserregend." Nach Ansicht von Dr. Susanne Schmitt, Direktorin des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw), ist dieser Abwärtstrend auf eine Fülle investitionshemmender Einflussfaktoren zurückzuführen. Beim vdw-Verbandstag, der heute und morgen (3./4. September) in Wilhelmshaven stattfindet, nannte sie in erster Linie hohe Baukosten, fehlendes Bauland, lange Planungs- und Genehmigungszeiten und ausgeschöpfte Kapazitäten in Bauindustrie und Bauhandwerk …

 

14. 08. 2019 -  Investitionen erreichen weitere Höchstmarke

vdw-Mitglieder übernehmen Verantwortung für Landkreise, Städte und Gemeinden

Hannover/Bremen. Die vdw-Mitgliedsunternehmen haben im vergangenen Jahr mehr als 1,2 Milliarden Euro in Neubau und Bestandssanierung investiert. Dabei lag der Schwerpunkt entgegen der Planungsrechnungen weiterhin bei den Ausgaben für Modernisierung und Instandhaltung.

Die Neubautätigkeit der 170 Mitgliedsunternehmen im vdw Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen ist im vergangenen Geschäftsjahr hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Während sie nach ersten Planungen im Jahr 2018 insgesamt 725 Millionen Euro für den Bau neuer Wohnungen investieren …

 

12. 08. 2019 -  Neue Wohnraumförderung endlich in Kraft getreten:

vdw erwartet deutlichen Impuls fürs bezahlbare Wohnen

Hannover. Nach langer Wartezeit hat das Land Niedersachen am heutigen Mittwoch endlich die neuen Wohnraumförderrichtlinien in Kraft gesetzt. Viele Mitgliedsunternehmen des vdw Niedersachsen Bremen stehen längst in den Startlöchern und werden die Fördermittel nun schnellstmöglich in Anspruch nehmen. Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt ist zuversichtlich: „Mit dem neuen Programm schaffen wir einen ersten wichtigen Schritt, um das Ziel zu erreichen, bis 2030 40.000 neue bezahlbare Wohnungen in Niedersachsen zu bauen."

Zu den neuen Wohnraumförderrichtlinien hatte der vdw in Abstimmung …

 

12. 08. 2019 -  vdw-Standpunkt:

Wohnungswirtschaft unterstützt Grundsatzpapier der FDP-Fraktion

Hannover. Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) freut sich über die Vorschläge aus dem wohnungspolitischen Grundsatzpapier, das die FDP-Landtagsfraktion am Mittwoch vorgelegt hat.

Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt: „Die FDP macht mit ihrem Papier erneut deutlich, wie drängend die Probleme am Wohnungsmarkt sind. Es ist gut, dass sie sich dabei in weiten Teilen an den Forderungen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen orientiert, das maßgeblich vom vdw auf den Weg gebracht worden ist.
Typengenehmigungen im Neubau, vereinfachte Regeln für …

 

19. 06. 2019 -  Wohnungswirtschaft appelliert an die Länder:

Grundsteuer an Grundstücksflächen bemessen

Hannover/Bremen. Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) begrüßt den Kompromiss bei der Grundsteuerreform und die Einführung von Öffnungsklauseln für die Länder. Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt fordert nun die Landesregierungen in Niedersachsen und Bremen auf, ihren Handlungsspielraum zu nutzen, um Mieter mit kleinen oder mittleren Einkommen vor zusätzlichen Kosten zu schützen.

„Wer bezahlbares Wohnen will, muss die Steuer künftig an den Grundstücksflächen bemessen", sagte. Dr. Schmitt. „Das Flächenmodell lässt Bodenrichtwerte und …